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Ochsenfurter Strasse - Galerie ton art
Michel Favre
Es ist uns eine Riesen Freude ihn hier zu haben. Seit Jahren versuchen wir Michel Favre für ARTBREIT zu gewinnen. 1947 in Lausanne geboren lebt und arbeitet als freischaffender Plastiker in Martigny / Schweiz.
Internationale Einzel- und Gruppenausstellungen seit 1982. Zahlreiche Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen.
Im Zentrum der Kunst von Michel Favre steht der Mensch in Konfrontation mit der Umwelt
und dem rasanten, technischen Wandel. Neben der geometrischen Formensprache, werden in den Bronzeplastiken öfters auch Alltagsobjekte eingesetzt. Die tragenden Elemente sind die Menschenfiguren, meistens winzig und ameisengleich. Favre liefert dem Betrachter keinen Schlüssel, keine definitive Interpretation. Somit wird seine Kunst zum Dialog.Die Bronzeskulpturen von Michel Favre sind nicht nur bei ARTBREIT zu sehen. Schon zwei Tage davor, am 14. Mai wird seine Ausstellung mit einer Vernisage in der Galerie ton art eröffnet und die Arbeiten sind bis zum …… dort zu sehen. Bitte beachten Sie die gesonderte Plakatierung und Presseinfo. Freuen Sie sich mit uns auf diesen Künstler.
(Foto Grand dos à dos)
Ochsenfurter Strasse
Kurt Tassotti - Skulpturen
Mehr über Kurt Tassotti
Schustergasse - Wertheimerhaus, Eingang
Uschi Faltenbacher - Malerei
Freischaffende Künstlerin, geb. in Ochsenfurt, Werkkunstschule in Würzburg, Arbeit im Modellbau und als grafische Zeichnerin, Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg für freie Malerei und Grafik.
„Die Bewegung und Veränderung im Leben möchte ich in meinen Arbeiten spürbar werden lassen. Manchmal male ich spontan, emotional und sehe darin Geschichten die ich herausarbeite. Ein andermal habe ich eine deutliche formale Vorstellung eines Themas".
Schustergasse - Wertheimerhaus, 1.Obergeschoss
Natascha Mann
„Meine Malerei empfinde ich zum einen als große Freude und Kraftspender, zum anderen als Herausforderung und Kampf mit den Formen und Farben. Ist es mir gelungen, mich vom "Wollen" zu lösen, kommt alles wie von selbst, und die oft widerspenstigen Fetzen, Bruchstücke, Figuren, oft gegensätzliche Farben verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen - das auch im Betrachter eine Saite anklingen lässt - ist's jedes mal wie Magie, spüre ich diesen immens großen Schatz aus dem ich schöpfen darf und für mich und andere zum Ausdruck bringen kann.“
Brigitte Margyt Rein
Love Story
Brigitte Margyt Rein malt die Stationen der Liebe in 5 Bildern austauschbar in der Reihenfolge genaugenommen unzählige Versionen wie die Liebe eben so ist.....
Renate Jung
Renate Jung, die bekannte Malerin, zeigt diesmal Portraits in allen Techniken.
Ein Highlight: Renate Jung portraitiert auf Wunsch Besucher zwischen 14 und 16 Uhr. Die Bilder können auch erworben werden.
Schustergasse - Eingang Wertheimerhaus
Eva Rogale - Malerei
Geboren 1963 in Erlangen.
Ausbildung zur Kartografin, im Lehrberuf und als freischaffende Künstlerin tätig.
Arbeitsbereiche: Malerei, Grafik und Illustration. Veröffentlichung von Grafiken, Illustration von Kinderbüchern.
Lebt und arbeitet in Korntal (bei Stuttgart).
Mitglied im Kunstverein Korntal-Münchingen e.V., Kunstverein der Diözese Rottenburg Stuttgart, Künstlerinnenverbund „Spur 09“ Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen.
Eva Rogale kombiniert farbige Flächen mit Zeichnungen, die dadurch zu „Räumen“ werden: Filigranes trifft auf Grobes, Geplantes trifft auf Zufälliges – Gegensätze, die sich ergänzen und eine Einheit bilden.
Die Übermalungen eigener Fotos bewegen sich in einem ähnlichen Spannungsfeld.
Schustergasse . Laden ehem. Haus Binder
Margarete Seuffert - Malerei
Margit Seuffert ist eine amerikanische Künstlerin die in Deutschland lebt und Urlaub im Fantasieland von Amsterdam und Teilen der Neiderlande gemacht hat.
Ihre Bilderserie „Augen in Amsterdam“ wurde von den Leuten und deren Lifestyle sowie von der faszinierenden symbiotischen Beziehung zwischen den pulsierenden Lichtern, friedlichen Kanälen und dem eigennützigen, gewinnbringenden und unpersönlichen Menschenhandel dieser Fantasiestadt inspiriert.
Karin Jung - Malerei
Karin Jungs Bildaufbau erfolgt ausschließlich über die Farbe. Durch Entstehenlassen, ständiges Verändern und vielfache Übermalungen ergeben sich Farbmischungen, Überlagerungen, Materialdichte – es bauen sich Schichten auf. Wohin der Malprozess führt, bleibt zunächst offen für Unvorhergesehenes, für Entdeckungen von Möglichkeiten.
„Ich arbeite so über längere Zeit an mehreren Bildern, wobei ich versuche jedes einzelne innerhalb seiner eigenen Strukturen weiterzubringen. Entwickelte Ergebnisse werden dabei immer wieder losgelassen und übermalt. Das Bild geht somit aus dem Malprozess selbst hervor, aus einer Vielzahl von im Augenblick ihrer Ausführung getroffenen Entscheidungen“.
„Sie spielt mit der Farbe, sie mischt sie, experimentiert mit ihr, studiert, korrigiert und probiert. Sie führt einen intensiven Dialog mit Farben, fühlt sie und fühlt sich in sie hinein – und die Farben in den abstrakten Bildern sprechen mit dem Betrachter, erzählen Geschichten. Mischungen, Überlagerungen, Transparenz und Dichte spielen in den Arbeiten auf Papier und Leinwand eine Rolle, Kreise und Rechtecke, Streifen und Quadrate evozieren Stimmungen und Bilder, erscheinen manchmal wie eine Tapisserie, ein mittelalterliches Kirchenfenster, wie Edelsteine, Kieselsteine, …“
Dr. Christiane Clemm, Schlossberg März 2007
Gudrun Brehm - Malerei
Seit fast 10 Jahren beschäftigt sich Gudrun Brehm mit der Malerei, wobei ihre Themen- und Techniken, wie Materialauswahl vielfältig sind. Sie hat sich nicht auf eine Richtung festgelegt, denn verschiedene Inhalte verlangen eben verschiedene Ausdrucksformen. Aber die Farbe, die will sie spüren und sie setzt sie als Spiegel meiner Gefühle ein, mal gegenständlich oder abstrakt.
Schustergasse - Laden Schellmann
Azar Valizada - Malerei, Skulpturen
"Mit Hilfe des Plastischen strebe ich an, meine Gefühle darzustellen.
Mein Werk soll die Herzen des Publikums ansprechen und ihm positive Energie geben.
Mein Werk soll meine Gefühle ausdrücken. Tut es dies, dann bin ich zufrieden.
Für mich ist die Hauptsache bei der Skulptur die Form. Durch sie schaffe ich meinen Stil.
Ich Versuche den Raum, d.h. Die Luft rund um die Plastik, zur aktiven Komponente meiner Arbeit zu machen. Meine einfallsreichen Kompositionen beruhen auf der Grundlage der Beziehung zum Ewigen, insbesondere auf die Schärfe und Genauigkeit der emotionalen Zustände.
Ich suche in der Plastik meine eigene Sprache, die der beste Ausdruck für meine Kunst ist.
Darinnen sehe ich das Eigentliche, meiner künstlerischen Individualität.
Die Sprache meiner Plastik ist, das im Menschen verborgen lebende, menschliche Ideale, zur Offenbarung zu bringen.“
Helmut Edelhäuser - Holzskupturen
„Ich möchte in meinen Arbeiten, über das mich umgebende Alltägliche hinaus. Vom trivialen, gewöhnlichem „Grau“ der Realität, zu einem farbigen, sprechenden Dasein in meinen Arbeiten zu kommen, ist mir Bedürfnis“. Dabei verlässt sich Hellmut Edelhäuser im ersten Moment ganz auf sein Gefühl und versucht diesem Gefühl eine adäquate Form zu schaffen. So wird er beim Entstehen eines Werkes dazu geführt, durch starkes Achten auf seine Phantasie, die Veränderungen gegenüber der Realität, dem Alltäglichen, sich entfalten zu sehen. „Hierin kann ich das Auftauchen einer anderen, eigenen Welt in meinen Arbeiten erleben“.
Schustergasse - Kolonialhaus
Hans-J. Müller - Skulpturen
Hans-J. Müllers plastische Sprache verrät die Herkunft des Künstlers aus der Bremer Bildhauerschule. Doch der in 1952 in Donaueschingen geborene Künstler hat einen eigenen Umgang mit dem Thema Plastik und Podest entwickelt. Die Figur wächst aus dem Block und bleibt diesem verhaftet. Als Torso erhält der menschliche Körper auf stelenförmigen Sockeln ein Fundament, das ihn in die Höhe trägt, aber nicht vollständig aus der stereometrischen Basis entlässt. Die formale Frage nach dem Verhältnis von Körper und Raum, menschlichem Maß und plastischer Masse hat Vorrang gegenüber einem geformten Nachdenken über existenziellen Fragen.
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